Vorwort und über die Autoren

 

 

 Waltraud Wagner

Geboren am 16. 05.1931, studiert in Braunschweig, zunächst Biologie, nach 2 Semestern Chemie.
Diplomarbeit in Physikalischer Chemie über Diffusion von Gasen, Tätigkeiten in Radiochemie und Baustoffchemie. Ab 1966 Dozentin an der Fachhochschule Recklinghausen, später Bochum. Fächer: Bau-chemie, -physik, -stofflehre, -biologie und Wasserchemie. 1990 pensioniert und seit 2005 in dem Seniorenwohnheim Augustinum in Kassel. Privat ausgiebige Beschäftigung mit Biophysik und biologischen Rhythmen.
Als Ausarbeitungen für die Studenten entstanden:
1972: Reizende Erde, Über biologische Rhythmen und die Wirkung von Schwingungsfeldern der Erde, insbesondere schwacher elektromagnetischer Felder und den Unterschied zwischen energetischen Wirkungen und Informationen. Eine Art Neubearbeitung ist in Arbeit und zum Teil bereits auf dieser WEB-Seite.
Angeregt wurde diese Ausarbeitung durch ‚Das sensible Chaos’ von Theodor Schwenck, durch die Arbeiten zur ‚Kymatik’ von Hans Jenny, durch die Arbeit des Russen Alexander Pressmann über Electromagnetic Fields and Life (1970) und verschiedenen Deutschen Autoren u.a Herbert König und Günther Hildebrand zu biologischen Rhythmen (heute Chronobiologie genannt).
1980: Naturwissenschaftliche Grundlagen der biologischen. Wirkung des Bauens: Zu Informationswirkungen, Harmonik und Baugeometrie. Ausgang dieser Arbeit war ein Vortrag in Eindhoven an der Universität.
1983: Maßsysteme der Tempel, - teils eine Übersetzungen des Buches "Ancient Meteorologie" von John Michell, anderen Veröffentlichungen des Autors und eigenen Beiträgen..
1993: Tanzendes Wasser: Zu Systeme, Formbildung, Information. Ein Teil davon wird in Reizende Erde aufgenommen.
Etwa von 1964 bis 1973 Beschäftigung mit der Situation der nordamerikanischen Indianer wegen ihrer Beziehung zur Natur, dabei Begegnung mit der zyklischen, qualitativen Zeitauffassung. Veröffentlichungen dazu: 1980: Zeit, das Fortschreitende oder die Ordnung, zum Thema der qualitativen und quantitativen Zeitauffassung,
in den Jahren danach Wem gehört die Erde, das sich auch auf Vorgänge im Gebiet um Gorleben und Lasarc in Südfrankreich,- Nach 1973 Kontakte mit Bürgerinitiativen, speziell Gorleben.
und schließlich Begegnung zweier Kulturen und The Great Law of Peace, das Gesellschaftsystem der Irokesen, wie es von Deganawida entworfen wurde und mit Hilfe von Hiawatha eingeführt wurde.
Danach Übersetzungen aus dem Englischen und Russischen,
so eine Arbeit über den Kornkreis Crooked Soley, Eine Offenbarung in einem Kornkreis von Allan Brown und John Michell. Einige Übersetzungen werden auf diese WEB-Seite aufgenommen.
Seid 1999 Kontakte mit russischen Wissenschaftlern, die russische Sprache mithilfe einer Lehrerin aus Kiew soweit gelernt, dass ich Aufsätze von Russen übersetzen konnte, vorwiegend von Dr. Peter P. Gariaev
Wichtig waren für mich Begegnungen und Kontakte mit John Michell, Nigel Pennick, Rupert Sheldrake, dem Elektrophysiker Cyril Smith, Hans Cousto (Autor der ‘Kosmischen Oktave), Peter Neubäcker (Harmonik), Hans Baumer und Walter Sönning (Sferics, Biometeorologie), Fritz Popp und in den letzten Jahren mit Dr Peter Gariaev..
Vorträge vorwiegend in Kreisen von Wünschelrutengängern über Themen, die noch immer in der Wissenschaft verpönt sind. oder ist, ihren Platz hatten.
Aus dem Kreis um E.Hartmann, Eberbach ging die Baubiologie hervor - (wenn auch leider sehr kommerziell, ich hätte Millionärin werden können, wenn es mir nicht so zuwider gewesen wäre). Dank dieses Kreises konnte Herbert König das Buch "Unsichtbare Umwelt" schreiben und ich "Reizende Erde".
Allerdings war es bis jetzt unmöglich den fleißigen Wünschelrutengängern den Unterschied zwischen Energie und Information klar zu machen ..... aber das ist bei anderen Leuten mit Rang und Titel auch so.
 
Cyril William Smith,
 
Geboren im. Januar 1930. Nach Schulabschluss trat er dem Telecommunications Research Establishment, Great Malvern, bei, wo er hauptsächlich mit Grundlagenforschung zu Empfängern von Radar über Mikrowellenschwingungen und der automatischen Frequenzkontrolle gepulster Systeme arbeitete. 1955 graduierte von der Exeter Universität.
1956 begann er im Department of Instrument Technology (Physics) at Imperial College, London, Forschungen zum Empfang und der Verstärkung medizinischer Röntgenstrahlen und erhielt das Diplom des Imperial Colleges und den Ph.D. der Londoner Universität.
Ab 1959 begann er mit der Lehre als ein Master der Physik an der Downside School, Bath und führte Forschungen zum Natrium-Spektrum vom Himmel bei Zwielicht durch. 
1964 trat er dem Royal College of Advanced Technology, (der jetztigen Salford Universität), als Lehrender im Department of Electrical Engineering bei. 1973 wurde er Senior Lecturer. Er führte den ersten BSc Honours Degree Course in Biomedical Electronics in der UK ein. Im Alter von 60 Jahren nahm er das Angebot einer vorzeitigen ‘Pensionierung’ an und erhielt den Status eines Honorary Senior Lecturer. Er ist weiter als Berater und Prüfer tätig und ist noch immer sehr aktiv mit Forschungen, Schreiben und Reisen beschäftigt. Er gehört zu den Editorial Boards der Zeitschrift des Center for Frontier Sciences in den USA und des Journals of Alternative and Complementary Medicine.
In über 100 Publikationen hat er hauptsächlich vier Richtungen bearbeitet: Instrumenten Technologie, biomedizinische Elektronik, dielektrische Flüssigkeiten und die elektromagnetischen Wirkungen in biologischen Systemen, Biomaterialien und Wasser. Seit 1973 führte seine Zusammenarbeit mit dem verstorbenen Professor Herbert Fröhlich* zu Forschungen über die Wechselwirkung kohärenter, elektromagnetischer Felder mit lebenden Systemen and biologischen Stoffen, und über kohärenter Wirkungen in Wasser. In dieser Arbeit ist er noch aktiv. Seit 1982 hat er wahrscheinlich mehr elektrisch sensitive Patienten untersucht als sonst jemand in der Welt. *Ein aus Deutschland entflohener Jude und bedeutender Physiker in Liverpol..
Als Secretär der "The Dielectrics Society", organisierte die jährlichen internationalen Treffen von 1972-1983 und eine Sitzung über Biologische Dielectrika für die 1978-er Konferenz über elektrische Isolierung und dielektrische Phänomene in den. U.S.A.
Zusammen mit dem Journalisten für Medizin, Simon Best, schrieb er ein Buch mit dem Titel: "Electromagnetic Man", veröffentlicht bei J.M. Dent in London im Juli, 1989. Es erhielt den Preis "Book of the Year - 1990" von Lamberts und dem Journal of Alternative and Complementary Medicine. Die Ausgabe in der U.S.A. wurde von der St. Martins Press, New York, 1989 veröffentlicht.. Die Paper-back-Ausgabe wurde am 21 September, 1990 in England veröffentlicht. Die französische Ausgabe wurde 1995 bei Editions Encre/Société Arys, Paris, die italienische 1997 u.1999 bei Andromeda, Bologna veröffentlicht.
(Vom Scientific and Medical Network wurde das Buch verrissen – für mich einer der Gründe aus diesem Verein auszutreten Waltraud Wagner)
1958 heiratete er eine Medizinstudentin vom Royal Free Hospital, London, die jetzt eine pensionierte Beraterin in Psychiatrie ist. Sie haben drei Söhne, die alle graduiert haben und zwei Enkel. Seine Freizeitbeschäftigung ist natürlich Forschung, Kochen, Gartenarbeit, Wandern, Musik und Reisen.
Zusatz von Waltraud Wagner: Dr. Smith war mehrfach in Deutschland, lernte auch einiges Deutsch und hier auch den Umgang mit Wünschelrute und Pendel, den er gut beherrscht. Damit konnte er Frequenzen von Chakren und Akupunkturpunkten feststellen. Er hat einiges von dem Physiker Burkhard Heim gelesen.

 Peter Petrovich Gariaev                          

Geboren im Februar 1942 in Perm. Nach dem Schulabschluss 1959 Studium an der biologischen Fakultät, Bereich Molekularbiologie, der Moskauer Staatsuniversität und Graduierung 1969 mit dem Thema „Struktur und physikochemische Charakteristiken von Pyocine R“.
Von 1969 bis 1973 Arbeit im Institute für Studien des Kosmos, anschließend bis 1975 im Ministerium für Gesundheit, danach bis 1983 als wissenschaftlicher Senior-Angestellter im wissenschaftlichen Zentrum für Cardiologie an der Akademie für Medizinischen Wissen-schaften und von 1983 bis 1988 im Institut für Phsikalisch-technische Probleme der Akademie der Wissenschaften der USSR.
1984 zum ersten Male die Beobachtung der Phantom-DNS (siehe Aufsatz dazu) und 1988 die Organisation eines privaten wissenschaftlichen Unternehmens „Biophoton“.
1994 Aufnahme in das Institute für Probleme der Regelung der Akademie der Wissenschaften als Abteilungsleiter. 1997 Betreuung einer Doktorarbeit mit dem Thema „Wellenzeichenfunktionen des Genoms“ und dann Wahl zum Leiter in der Akademie für Medizinische und Technische Wissenschaften.
Veröffentlichung von mehr als 60 wissenschaftlichen Arbeiten und mehrerer Bücher (aus denen etwas von mir ins Deutsche übersetzt ist). Organisation der Untersuchung der semiotischen Wellenstruktur des genetischen Apparats und Beteiligung an der Entdeckung der Umwandlung roter, kohärenter Photonen in Radiowellen und des Phänomens der Nonlokalität.
Das Grundkonzept der Morphogenese, das unsere Arbeitsgruppe vorgeschlagen und entwickelt hat, verbindet physikalische Modelle des holographischen, assoziativen Gedächt-nisses mit dem mathematischen Formalismus für die Bildung solitärer Wellen durch Desoxyribonukleinsäure (DNS). Das zugrundeliegende Prinzip für die Speicherung und Übertragung morphogenetischer Information zeigt einige neue Aspekte der Funktion genetischer Systeme, die vorher nicht bekannt waren. Diese neuen Einsichten ermöglichen es, das Genom wie einen biologischen, holographischen Computer zu behandeln, der endogene, solitäre, elektromagnetische und akustische Wellen (Solitone) erzeugt, die vierdimensionale (raum-zeitliche) epigenetische Informationen übertragen können, die das biologische System für seine räumliche und zeitliche Organisation anwendet.
Das Konzept dieser, von den Chromosomen ausgehenden Solitonen, bietet die Möglichkeit eine Familie besonderer radioelektronischer und optoelektronischer Solitone zu erzeugen, die die Funktionen der Chromosomen imitieren können und Informationen zwi-schen zwei Genomen in Form von Symbolen und Feldmustern übertragen können. Damit ist es im Prinzip möglich, den Stoffwechsel eines Organismus auf verschiedene Weise zu regeln, einschließlich der Korrektur verschiedener genetischer Defekte, wie die Restau-rierung von Chromosomen, die durch Strahlungen oder chemische Einwirkungen geschädigt sind, sowie Hybridisierung, die vorher unmöglich war, Entwicklung von neuen Methoden der Behandlung von Krebs und AIDS und Probleme der Gerontologie.
Ich möchte einiges hinzusetzen, was in dieser Biographie fehlt:
Vorab: Ich stehe einigen der oben aufgezählten Pläne von Peter Gariaev sehr ablehnend gegenüber und sehe dahinter sehr viele Gefahren. Seine Versessenheit, ein Computerprogramm herzustellen, mit dem Lebensvorgänge gesteuert werden können, steht in seltsamen Kontrast zu seinen Bemühungen, den göttlichen Ursprung des Universums zu erklären. (Siehe dazu den Aufsatz über den göttliche Ursprung von DNS und Sprache.
Peter Gariaev und einige seiner Mitarbeiter hatten schon 1999 eine sehr geringe Entlohnung, verloren im Jahre 2000 ihre Arbeit vollständig und erhielten nur noch geringfügige Sozialhilfe. Ein Angebot eines Versuchs für einer Zusammenarbeit aus Dresden, für das Geld zur Verfügung gestellt worden war, nahmen sie nicht an, und drei Wissenschaftler gingen statt dessen im Herbst 2000 nach Kanada, wo sie in die Fänge der genmanipulierenden Industrie gerieten und die Bezahlung am Ende schlechter als erwartet war. Nach ersten erfolgreichen Versuchen wurden sie Ende 2002 wieder entlassen und waren dann ohne Einkommen. (siehe dazu den Bericht: „Das kanadische Abenteuer“)
In Moskau fanden die Wissenschaftler dann ab und zu für einige Zeit Arbeit und Unter-stützung. Angebote aus verschiedenen Ländern erweckten große Hoffnungen und zerschlugen sich wieder. Peter Gariaev gründete ein Privatlabor und machte Experimente zur Übertragung der Schwingungsstrukturen von Heilmitteln in den hörbaren Bereich, deren Wirkung er selbst erprobte ohne Schaden zu nehmen; ob mit Heilerfolg weiß ich nicht. Er konnte Spektren aufnehmen, die zeigten, dass sich Strukturen fraktal, in verschiedenen Frequenzbereichen wiederholen, etwas, was auch der Engländer Cyril Smith mit dem Pendel festgestellt hat und als ‚multiple Frequenzen’’ bezeichnet. Leider entwickelte sich daraus keine weitere Zusammenarbeit. Ein Parallelversuch zur Feststellung der Frequenzen eines homöopa-thischen Präparats mit einem Laserspektrum und mit dem Pendel glückte und ist unter ‚russische Arbeiten’ wiedergegeben. (Vergleich von Frequenzen mit Laser und Pendel uf dieser WEB-Seite. Besonders beschäftigt Peter Gariaev das Thema der Verlangsamung des Alterns. Das ist, was ich weiß.
Ich denke, dass Peter Gariaev und Kollegen eine gute Grundlagenforschung betreiben, und trotz meiner Vorbehalte finde ich es bedauerlich, dass solche Wissenschaftler jetzt in Russland nicht mehr unterstützt werden. Peter Gariaev hat wohl jetzt etwas private Unterstützung.
Noch einige Daten zu persönlichen Verhältnissen: Peter Gariaev war mehrfach verheiratet und hat, soviel ich weiß, fünf Kinder, von denen die meisten inzwischen erwachsen sind, die Jüngste, aus letzter Ehe, ist wohl jetzt sieben Jahre alt, hat aber eine Gehirnstörung, die bis jetzt nicht behoben werden konnte.. Peter hat noch einmal eine viel jüngere Frau, Katharina Leonowa, geheiratet, nachdem diese mit gutem Erfolg den Doktortitel bekommen hatte. Er führt sie in seinen Arbeiten als Mitarbeiterin an. Arbeit hat auch sie nicht gefunden.
Mit der Frau vor Katharina hat er zwei Kinder, die Frau war an Krebs erkrankt und danach psychisch krank                                                                                                               .
 
John Michell
Geboren im Februar 1932, eine Biographie habe ich nicht.  
John Michell brachte Ordnung in die Fülle überlieferter Maßsysteme. Er fand Zusammenhänge mit den Maßen von Erde, Sonne und Mond, die in den Maßen von Tempelanlagen von Stonehenge, Griechenland, Ägypten und Mexiko zu finden sind und auf mehreren Maßsystemen beruhen, die zueinander aber in ganzzahligen Beziehungen stehen. In den vergangenen Jahren hat John Neal die Fraktalität in diesen Maßsystemen entdeckt und in dem Buch: ‚All done with Mirrors’, das ich allerdings wegen seines speziellen Englischs nicht verstehe, beschrieben. Das Meter gehört nicht in diese Maßsysteme, denn als es beschlossen wurde, verstand man in dem damals führenden Frankreich für die tiefere Bedeutung der Maße keinen Sinn hatte. Wohl aber gehören der englische Fuß und die englische Meile dazu, die von John Michell entschieden verteidigt werden, denn sie stammen aus einer heute unbekannten Kulturepoche, als sie noch nicht englisch waren. Sehr schön findet man das aber in Maßen der Erde, ausgedrückt in alten englischen Meilen wieder. John Michells Interesse galt vielen unverstandenen Phänomenen, so heute auch den Kornkreisen, in denen die alten Maße auch wieder zu finden sind. Er gab zu solchen Phänomenen sehr sachliche Kommentare und fand damit auch Anerkennung.
Ich weiß nicht, was John Michell studiert hat, aber er lernte gut deutsch und Russisch und fand Freunde in Russland, Israel und Deutschland. Ich habe ihn mehrfach eingeladen und mich dann immer zweimal gefreut, einmal wenn er kam und einmal, wenn er ging. Aber wir sind Freunde geblieben und auch ich war mehrfach sein Gast in London.
Hier in Deutschland konnte er problemlos auf Deutsch vortragen, obwohl er zurecht behauptet, nicht vortragen zu können. Er kann nämlich nichts vorher Geplantes vortragen, - ich habe das einmal vergeblich versucht, indem ich etwas aus seinen Schriften ins Deutsche übersetzt habe. Er lobte mich dafür, erkannte es aber gar nicht als seine eigene Arbeit und erzählte dann etwas ganz anderes. Dabei kann er dann sogar schwierige, mathematische Zusammenhänge verständlich machen.
So wurde er Schriftsteller, einmal sogar von einem Bestseller, aber bis heute wurden seine Schriften von dem Verlag ‚Thames und Hudson’ gerne akzeptiert. Für mich lieferten seine Arbeiten wertvolle Ergänzungen und Bestätigungen zu den physikalischen Darstellungen des Engländers Cyril Smith und de Russen Peter Gariaev. Zeigen doch die Maße und Maßverhältnisse von Erde, Mond und Sonne verglichen mit den viel kleineren alter Bauwerke und auch die in Sprache und Schrift, d.h. in der Gematria dargestellten Zahlen und Bedeutungen deutlich die Fraktalität und den holographischen Charakter unseres Universums.
John Michell wollte gerne eine Familie und Kinder haben, heiratete auch in jungen Jahren, aber seine Frau lief ihm dann mit Baby davon. Als dieser Sohn 28 Jahre alt war, fand er seinen Vater wieder, und der wurde dann glücklicher Großvater.
Von John Michell wurde auch einiges auf Deutsch veröffentlicht:
Exzentrische Leben und merkwürdige Angewohnheiten 1992
Die vergessene Kraft der Erde (The Earthspirit) 1981
Die Geomantie von Atlantis (View over Atlantis)
Das Buch von John Neal habe ich, verstehe es nicht und würde es gegen geringes Entgelt abgeben.
Und schließlich von mir:
Maßsysteme der Tempel (Ancient Metrology), bei mir 25,- € + Versand, mehr im Antiquariat.
Crooked Soley (über einen Kornkreis), bei mir 10 € + Versand

Der Bestseller in England war: ‚City of Revelation’ woraus ich Abschnitte in die Maßsysteme übernommen habe. Das Buch wurde meines Wissens sonst nicht ins Deutsche übersetzt.