Begrüssung

 

Guten Morgen, guten Tag, guten Abend.
Wenn mir jemand freudig seine WEB-Seite ankündigte, war ich darüber nie erfreut, weil ich ungern ins Internet gehe. Der Grund dafür, dass ich jetzt selbst mit guter Hilfe und Anleitung eine WEB-Seite habe, ist, dass ich einige meiner Arbeiten nicht verloren gehen lassen möchte, so die Übersetzungen aus dem Russischen, meine Übersetzungen der Arbeiten von Cyril Smith und John Michell und auch eigene Arbeiten.
Mich wundert es immer wieder, dass kaum einer den kurzen Aufsatz über Zeitzyklen versteht. Es ist ein zentrales Thema, und ich habe diesen Aufsatz darum als erstes unter meine eigenen Arbeiten eingestellt. Die Voraussetzung für das Erscheinen der manifestieren Welt, ist ein Symmetriebruch, mit dem alles in die Polarität tritt und aus der zyklischen Bewegung wird eine Welle. Die Polaritäten sind Gegensätze, die einander aber bedingen und zusammenhängen. Wenn sich die eine ändert, ändert sich auch die andere.
Die Grundwelle unterteilt sich in Phasen, die bei ganzzahliger Unterteilung Eigenschwingungen ergeben. Bei einer schwingenden Saite sind das Obertöne, die erklingen, wenn man die Saite an Knotenpunkten berührt.. Nur Eigenschwingungen können sich manifestieren: materiell als Teilchen oder hörbare Schwingungen von Materie, in elektromagnetischen Feldern z. B. im optischen Bereich als Farben oder im psychischen Bereich in Gefühlen und Gedanken.
Aber jede Eigenschwingung ersten Grades unterteilt sich wieder in höhere Eigenschwingungen. So ergibt sich eine Gliederung, die sog. Quantelung, es entstehen Hologramme, die fraktal geordnet sind. Ohne diese Gliederung könnte es gar keine diskreten Dinge wie Teilchen, Töne, Worte, Farben geben, Wahrnehmung wäre nicht möglich. Uns erscheinen diese diskreten Dinge in verschiedenen Frequenzbereichen sehr unterschiedlich. Aber sie sind alle über die Phasen verbunden, sie sind kohärent. Und eine Veränderung einer Phase in einem Frequenzbereich führt ohne Zeitverzug zur Veränderung in den Phasen aller Frequenzbereichen.
Diese Zusammenhänge habe ich in meinem Aufsatz über die Phasen von Zeitzyklen skizziert. Unabhängig davon hatte Peter Gariaev eine Skizze dieser Situation gegeben, die ich an meinen Aufsatz angefügt habe.   
Damit sind viele, für die Physik offenbar unlösbare Rätsel verbunden, die in alten Weisheitslehren aber gelöst sind. Die Arbeiten von John Michell, Cyril Smith und Peter Gariaev führen zu solchen von Experimenten unterstützen Lösungen. Das ist führ den unverbildeten Menschen oft leichter zu verstehen als für Naturwissenschaftler.
Ich habe Schwierigkeiten damit, dass ich immer wieder Fehler finde, oder dass mir etwas allmäh-lich klarer wird, und dass ich weitere Zusammenhänge finde. Aber das geht wohl nicht nur mir so. Man muss dann mal einen Punkt setzen.
In dem Programm auf der WEB-Seite findet man unter Arbeiten eine weitere Gliederung in "Eigene Arbeiten", "Russische Arbeiten" und "Englische Arbeiten".
Unter den englischen erscheinen nach und nach Aufsätze von John Michell und Arbeiten von Cyril W. Smith. 
Damit wünsche ich viel Vergnügen.
                                                                              Waltraud Wagner            6.  Juni 2009